
Hypnose fasziniert die Menschen seit jeher. So war es auch bei mir, als ich vor weit über 10 Jahren anfing, mich damit zu befassen. Meine Fragen waren damals, ob es wirklich möglich ist, Menschen in einen Zustand zu versetzen, in dem sie plötzlich neue ungeahnte Fähigkeiten entwickeln und vor allem, ob auch ich lernen könnte, wie man jemanden hypnotisiert.
Ich mußte zunächst allerdings feststellen, daß es kaum Literatur gab, in der die Technik der Hypnose wirklich beschrieben wurde. Zwar wurde in vielen Büchern erklärt, was möglich ist, jedoch nicht wie. Deshalb schaute ich mich nach anderen Lernmöglichkeiten um. Der Besuch verschiedener Hypnose-Shows erwies sich als sinnvolle Unterstützung. Durch eingehendes Studium der hierbei verwendeten Methoden und schließlich doch einiger brauchbarer Bücher erschloß sich mir endlich, was ich tun mußte um jemanden in Trance zu versetzen.
Es folgte eine Zeit sehr ausgiebigen Experimentierens. Ich nutzte damals ausschließlich klassische Hypnose-Methoden, verwendete z. B. ein Pendel oder auch meinen Zeigefinger als Fixationspunkt. Auch einfache Verbalsuggestionen stellten sich als gut funktionsfähig heraus, besonders bei der Gruppenhypnose. Die durchweg positiven Ergebnisse veranlaßten mich dazu, immer komplexere Experimente auszutüfteln und umzusetzen und so meine Möglichkeiten stetig zu erweitern. Außerdem zeigte sich mir in dieser Zeit des Erfahrungen sammelns, daß recht viele unterschiedliche Sichtweisen und Erklärungsansätze für die Hypnose kursieren.
Schließlich kam ich an einen Punkt, an dem mir das, was die klassische Hypnose zu bieten hatte, nicht mehr ausreichte. Es konnte ja nicht 'der Weisheit letzter Schluß' sein, jemandem ein Pendel oder einen Finger vor die Augen zu halten, ihm zu sagen, daß er jetzt müde wird und in der Trance dann einfach ein paar simple Suggestionen zu geben. Da mußte es doch mehr geben. Auf meiner Suche nach neuen Möglchkeiten lernte ich dann Ernst Mathes kennen, dessen Art zu hypnotisieren mich sehr mehr faszinierte. Ganz ohne optische Hilfsmittel und mit einem direkten Dialog mit dem Unterbewußtsein. Ich erlernte die von ihm entwickelte Kombination von klassischer und moderner Hypnose und damit die gezielte Tiefenhypnose, die bei nahezu jedem Menschen funktioniert.
Außerdem begann ich, mir die moderne, indirekte Hypnose und das NLP intensiver zu erschließen und in meine Arbeit mit einzubeziehen.
Inzwischen arbeite ich bereits seit vielen Jahren als Hypnotiseurin, Personal Coach und Ausbilderin für die Axis-Unternehmensberatung GmbH.
Mein Tätigkeitsfeld umfaßt also sowohl
Hypnosesitzungen (auch per
Telefon) als auch die Leitung unserer
Hypnose-Seminare,
-Aufbauseminare sowie
Selbsthypnose-Seminare. Außerdem sind auch individuelle
Hypnose-Einzelschulungen möglich.